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Unbekannter Künstler, Zeitungsleserin und -leser, 1929 / Archiv Bienert

Stadtführungen

Foto: DBSV
TASTBÜCHER FÜR KINDER
DIENSTAG, 31. MÄRZ 2020
Übermorgen ist der Internationale Kinderbuchtag. Aus diesem Anlass erreicht uns folgende - berührende - Pressemitteilung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) in der es um die Berührung mit Büchern in Corona-Zeiten geht:
„Mama, mir ist langweilig!“ Was lesen Kinder mit Seheinschränkungen, die wegen der Corona-Pandemie das Haus nicht verlassen dürfen? Leider müssen sie froh sein, wenn sie überhaupt ein Buch in die Finger bekommen, denn es gibt kaum geeignete Lektüre für die circa 10.000 blinden und sehbehinderten Vorschulkinder in Deutschland. Gerade in Corona-Zeiten, in denen Eltern nach Beschäftigung für den Nachwuchs suchen, wird die Büchernot für blinde und sehbehinderte Kinder besonders deutlich.
„Kinder, die wenig oder gar nichts sehen, möchten die Welt mit ihren Fingerspitzen entdecken“, erläutert der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, Andreas Bethke. „Bedauerlicherweise gibt es für sie aber kaum geeignete Tastbücher. Dadurch verpassen sie nicht nur das ganze Universum der wunderbaren Bilderbuch-Geschichten, sondern leider auch den frühen Einstieg in das Lesen.“ Der DBSV entwickelt deshalb zusammen mit Kindern, Eltern und Fachleuten spezielle Bücher, deren Geschichten nicht nur berührend, sondern auch zum Berühren sind. Die Bilder sind aus möglichst originalgetreuen Materialien zusammengesetzt, für den Text werden Großdruck und Blindenschrift verwendet.
Seit dem Jahr 2013 hat der Verband sieben dieser Tastbücher in Kleinauflagen zwischen 100 und 200 Exemplaren herausgebracht – und deckt damit nicht annähernd den Bedarf. Der DBSV macht deshalb mit seiner Spendenaktion auf die Büchernot für blinde und sehbehinderte Kinder in Deutschland aufmerksam. Wer spenden möchte, findet alle nötigen Informationen unter:
www.tastbuecher.de



CORONA UND DER TEXT DER STADT
Wie ist es für uns, in einer infizierten Stadt zu leben und weiterzuarbeiten? Womit beschäftigen wir uns im Homeoffice? Sämtliche  Einträge aus Michael Bienerts Coronablog finden Sie hier.



SEUCHENBEKÄMPFUNG
Vor gut 300 Jahren wurde Preußen von der Pest heimgesucht, die Ärzte und Behörden waren hilflos. In Berlin entstand damals ein Pesthaus, um die Kranken von den Gesunden zu isolieren - die Charité. Die historische Reportage erschien vor zehn Jahren und ist plötzlich wieder hochaktuell - und hier nachzulesen.



AUF ABSTAND
Was uns die Corona-Pandemie und die Maßnahmen dagegen kosten, können wir noch lange nicht beziffern. Als Freiberufler tragen wir das volle unternehmerische Risiko, wenn Stadtführungen, Lesungen, Recherche- und Schreibaufträge nicht zustande kommen. Viele KollegInnen, die von der Hand in den Mund leben, sind noch härter betroffen und einige Clubs in Berlin haben bereits Insolvenz angemeldet. Sie können die Bitte um Gehör und Hilfen für Kreative mit einer Onlinepetition unterstützen.
  Die gute Nachricht: In unserem Familienbetrieb sind alle gesund, an drei häuslichen Arbeitsplätzen wird weiter an langfristigen Projekten gebastelt: an einer neuen literarischen Stadtführung, einem neuen Buch und Aufträgen unter anderem vom Humboldt-Forum, das ja irgendwann mal tatsächlich eröffnen wird - und dann gibt es ja auch noch die anstehende Steuererklärung und tausend Dinge, die irgendwie liegengeblieben sind.
  Mit unsere reich illustrierten Büchern können Sie auch in Quarantäne spannende Reisen durch Berlin unternehmen. Wenn Sie uns unterstützen wollen: Dann bestellen Sie jetzt unsere Bücher, entweder (versandkostenfrei) direkt bei uns per E-Mail, direkt im Verlag oder im Buchhandel. Jedes gekaufte Buch ist zugleich eine Marketingmaßnahme, die uns nützt, denn der Buchhandel registriert genau, welche Bücher gehen und welche nicht.
  Zum Zeitvertreib empfehlen wir außerdem unseren Videokanal auf Youtube. Und die beiden folgenden Filme in der Arte-Mediathek, an denen wir mitgewirkt haben:



ZWANZIGER JAHRE AUF ARTE
Im vergangenen Jahr hat Michael Bienert als Experte für das Berlin der Weimarer Republik mit der französischen Journalistin Lisa Kroh gedreht - in der Ackerstraße, der Reichsforschungssiedlung Haselhorst und im Haus des Rundfunks -, inzwischen ist ihr ARTE-Reisefeuilleton gesendet worden und noch bis 30. April online: Zur Mediathek (Minute 18 bis 31 der Sendung STADT LAND KUNST).



DÖBLINS BERLIN AUF ARTE
Das Foto zeigt Meret Becker, Michael Bienert und Bernadette Conrad bei Dreharbeiten zu einem Film über den Alexanderplatz und Döblins Großstadtroman. Das 15-minütige Reisefeuilleton von Heinz Cadera ist in der ARTE-Mediathek verfügbar. Hier anschauen


DÖBLINS BERLIN

  "Ein Buch wie das Leben eben, mit traurigen Seiten und sehr spannender Stadtgeschichte, wunderbar erzählt, und auch ein schönes Denkmal für einen wunderbaren Dichter", so hat Monika Burghard im rbb ihre Leseerlebnis mit DÖBLINS BERLIN geschildert. Mehr Informationen und Pressestimmen Sie hier.
  "Die Lektüre von Bienerts Büchern macht süchtig" lautet das Fazit von Ralph Krüger auf Kulturbuchtipps.
  Ähnlich begeistert äußert sich Klaus Bellin im Neuen Deutschland.
  Seit 25 Jahren führt der Autor auf den Spuren von Franz Biberkopf zu den Schauplätzen des Romans Berlin Alexanderplatz. Mehr
Bernadette Conrad über die Spaziergänge zu Döblins November 1918-Roman. Hier lesen
  Das Potsdamer Stadtmagazin friedrich hat dem "Berlinologen" und seinem neuesten Buch eine ganze Doppelseite gewidmet  Mehr



LA BERLINO DI BERTOLT BRECHT
"C’è un motivo per cui si preferisce Berlino ad altre città: perché è in costante evoluzione. Ciò che oggi non funziona, può essere migliorato domani. Io e i miei amici auguriamo a questa grande e vivace città che la sua intelligenza, il suo coraggio e la sua cattiva memoria, in pratica che le sue caratteristiche più rivoluzionarie rimangano in vita" diceva Bertold Brecht, originario di Augsburg che si stabilì a Berlino nel 1924. Insieme al giornalista e allo scrittore Michael Bienert scopriremo insieme la Berlino letteraria del drammaturgo tedesco soffermandoci in particolare sui luoghi a lui più cari nel periodo dopo l’esilio. Un rapporto radiofonico di Natascha Fioretti (23 minuti).



BRECHTS BERLIN
  "Michael Bienert liefert das schönste Brecht-Berlin-Feuilleton" schrieb Peter von Becker in seiner ausführlichen Würdigung des Buches im Tagesspiegel (Hier lesen). Im Video (oben) besucht der Autor Orte an der ehemaligen Stalinallee, die für Brecht wichtig waren. Verlagsinfos 



BERLINOLOGE AUF TV BERLIN
  Ein ausführliches Gespräch über die Arbeit eines Berlinologen und über Bertolt Brechts Berlin ist jetzt online: Hier anschauen



MODERNES BAUEN IM BERLINER SÜDWESTEN
Moderne Wohnkultur der 1920er Jahre stellt ein reich illustriertes neues Buch vor, in dem wir mit einem Beitrag über die Rauchlose Siedlung in Steglitz (Foto) vertreten sind. Mehr Infos
Ein weiteres Buch der Reihe präsentiert 12 wichtige Bauten und Projekte der 1920er Jahre in Steglitz-Zehlendorf Mehr Infos



100 JAHRE GROSS-BERLIN
Das neue Jahr bringt (hoffentlich doch noch) zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum der Einheitsgemeinde Gross-Berlin. An der zentralen Ausstellung im Stadtmuseums arbeiten wir mit. Unser Standardwerk Die Zwanziger Jahre in Berlin erscheint in 10. Auflage. Denn das Interesse an dieser Epoche der Stadtgeschichte  ist ungebrochen. Mit der Kleinen Zeitung hat Michael Bienert darüber gesprochen, wie Berlin damals wirklich war. Mehr


HANNAH HÖCHS ADRESSBUCH
  Elke Linda Buchholz über die Edition des Adressbuches, das die Künstlerin von 1917 bis zu ihrem Tod mit über 1000 Adressen versah. Hier lesen



EMILS LITFASSSÄULE IST WIEDER DA

  Die berühmteste Litfaßsäule Berlins, bekannt durch das Cover des Romans Emil und die Detektive, war seit Mai 2019 verschwunden. Seit September steht ein neues Modell an der Bundesallee, Ecke Trautenaustraße. Der Literaturdetektiv hat für den Tagesspiegel recherchiert, warum. Hier lesen



BAUHAUS
  Ein Gespräch mit der Leiterin des Berliner Bauhaus-Archivs Annemarie Jaeggi über das Besondere dieser Institution und den Umgang mit ihrer Geschichte. Lesen
  Michael Bienert über den Beitrag des Bauhauses zum Wohnungsbau in Berlin. Lesen
  Elke Linda Buchholz über die Frauen am Bauhaus. Lesen
  Die Erinnerungen eines Architekten aus vier Ländern von Fred Forbat sind endlich als Buch erschienen. Mehr dazu



GOLDEN FIELDS - FEEL FREE!
  Der Künstler Winfried Muthesius hinterlässt goldene Spuren im Berliner Kriminalgericht. Hier lesen



SPAZIERGANG DURCH FONTANES KREUZBERG
  Deutschlandradio Kultur berichtete über eine literarische Stadtführung  mit Michael Bienert. Hier kann man den Beitrag hören.



BUCHSTABEN FÜR DAS HUMBOLT-FORUM
  Ein Besuch in der Werkstatt des Künstlerduos Dellbrügge & de Moll. In Handarbeit haben sie 110 Lettern aus Recyclingbeton für das Humboldt-Forum gegossen. Hier lesen


MEHR ÜBER STADTFÜHRUNGEN

  Stadterkundungen zur Literatur, Architektur und Kulturgeschichte, für kleine und große Gruppen, zur Bildung und als Unterhaltung: Hier erfahren Sie mehr.


Foto: SPK/photothek.net/Inga Kjer
DAS GEHEIME LEBEN DER DINGE
Indigene Forscher im Dahlemer Museumsdepot: Hier lesen




INTERNETPORTAL FÜR E. T. A. HOFFMANN
  Das Internetportal für den Dichter und Juristen ist seit Dezember 2017 offiziell online. Auf Wunsch der Mitarbeiterinnen in der Staatsbibliothek zu Berlin hat Michael Bienert den Überblick zum Thema "Hoffmanns Berlin" verfasst. Hier lesen

© Texte und Fotos: Michael Bienert und Elke Linda Buchholz



 
DIE ZWANZIGER
JAHRE IN BERLIN
von Michael Bienert
und Elke Linda Buchholz
306 Seiten, ca. 250 Abb.
Berlin Story Verlag
10. Aufl. 2020, 19,95€

Mehr Infos




Michael Bienert
BRECHTS BERLIN
200 Seiten, 196 Abb.
Verlag für Berlin und Brandenburg
Berlin 2018, 25 €

Verlagsinfos


   
Michael Bienert
KÄSTNERS BERLIN
160 Seiten, ca. 180 Abb.
Verlag für Berlin und Brandenburg, 25

5. Auflage lieferbar! Infos





 
Michael Bienert
DÖBLINS BERLIN
192 Seiten, ca. 200 Abb.
Verlag für Berlin und Brandenburg
Berlin 2017, 25 €

Verlagsinfos I Video


 
Michael Bienert

E. T. A. HOFFMANNS
BERLIN

176 Seiten, ca. 200 Abb.
Verlag für Berlin und
Brandenburg

Berlin 2015, 24,99€

Infos



 MODERNES BERLIN
 DER KAISERZEIT
 von Michael Bienert
 und Elke Linda Buchholz
 320 Seiten, ca. 320 Abb.
 Berlin Story Verlag,
 2. Auflage 2018
 19,95€
Infos



 Deutsche Stiftung
 Denkmalschutz (Hg.)
 Elke Linda Buchholz
 (Autorin)
 Europa in
 Deutschlands
 Denkmalen entdecken

 60 Seiten, Bonn 2018
 Kostenfrei hier bestellen


 FÜHRUNGEN FÜR
 SCHULKLASSEN &
 LEISTUNGSKURSE

 
(Deutsch, Geschichte,
 Politik) bieten wir
 abgestimmt auf den
 Lehrplan und das
 Zentralabitur an.
 Hier erfahren Sie
 mehr. Infos

 Besonders nachgefragte
 Themen derzeit:
 
Irrungen, Wirrungen
 (Fontanes Berlin)

 ■ Romantiker in Berlin
 (Hoffmann, Kleist, Heine)
 
Klassiker in Berlin
 (Goethe, Schiller u. a.)
 
Aufklärung in Berlin
 (Lessing, Friedrich II. )
  Zwanziger Jahre
 (Döblin, Keun, Kästner )
 ■ Bertolt Brecht
 ■ Döblins "Berlin
 Alexanderplatz"

  Joseph Roth in Berlin
  Grenzerfahrungen
  (Johnson, C. Wolf u. a.)

 Die Führungen können
 an die Lektüre der
 Klassen oder Kurse
 angepasst werden. Wir
 beraten LehrerInnen
 gern, per E-Mail oder
 telefonisch!


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Aufgrund der Corona-Pandemie finden derzeit keine Führungen statt.

Videos mit Michael Bienert finden Sie auf unserem Videokanal und in der Arte-Mediathek
(siehe mittlere Spalte)