Lektüre der Straßen  I  Stadtführungen und literarische Spaziergänge in Berlin mit Michael Bienert  >>> >>> >>>
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Foto: Sabine Dobre / Gewobag
WOHNPALAST
  Im Auftrag der Gewobag hat Michael Bienert die Geschichte des sozialistischen Wohnpalastes am Ostseeplatz recherchiert - und ist schließlich im Stasiunterlagenarchiv fündig geworden. Im Januar 2016 hat die Süddeutsche Zeitung über das Projekt berichtet. Hier lesen


Foto: Ulrike Ottinger
WELTREISE
  Die Künstlerin und Filmemacherin Ulrike Ottinger ist dem Weltreisenden Adelbert von Chamisso mit einem Kamerateam in die Beringsee gefolgt. Michael Bienert hat mir ihr darüber gesprochen, den ausführlichen Bericht über das Projekt finden Sie im aktuellen Chamisso-Magazin der Robert-Bosch-Stiftung (ab Seite 14). Hier lesen
  In der Staatsbibliothek ist bis Ende Februar 2016 die von Ulrike Ottinger gestaltete Ausstellung Weltreise zu sehen. Sie bringt eigene Filmaufnahmen mit historischen Reiseaufzeichnungen von Reinhold Forster, Alexander von Humboldt in einen spannenden Dialog. Mehr lesen.


Foto: Elke Linda Buchholz
STIRBT VENEDIG?
  Salvatore Settis ist wütend. Der 74-jährige Altmeister der italienischen Kunstgeschichte verfolgt die Lage Venedigs seit langem mit wachsender Besorgnis. Jetzt reicht es ihm. Nicht steigende Hochwässer, stinkendes Lagunenwasser, verfallende Gemäuer machen ihm Sorgen. Die eigentliche Bedrohung des kostbaren Stadtkörpers sieht er anderswo: in der rapiden Umwandlung einer bewohnten, lebendigen Stadtkommune in eine museale Kulisse mit Hotelfunktion. Hier können Sie die Buchbesprechung von Elke Linda Buchholz weiterlesen.



E. T. A. HOFFMANN IN BAMBERG

  „D. 1. SEPTBR. IN BAMBERG ANGEKOMMEN“ steht in großen weißen Buchstaben auf einer roten Gartenmauer am Flüsschen Regnitz. Dahinter liegt ein hübsches zweistöckiges Anwesen mit Garten, in dem sich der Dichter E. T. A. Hoffmann 1808 gleich nach seiner Ankunft in der fränkischen Stadt einquartierte. Auf Anfrage kann es besichtigt werden. Seit drei Generationen dient es der Bamberger Künstlerfamilie Bauer als Wohn- und Atelierhaus – eine wunderbare Nachnutzung für einen Ort, an dem der dichtende, malende und komponierende Romantiker für kurze Zeit wohnte. Wie schön, wenn man beim Abwandern der Dichteradressen in der Welterbe-Stadt solch einen poetischen Winkel entdeckt!
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Weiterlesen auf literaturblatt.de


Foto: Michael Bienert
E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  FÜHRUNGEN
  Wegen der großen Nachfrage gibt es eine weitere winterliche Führung sonntags um 10 Uhr: am 14. Februar 2016. Treffpunkt in der Buchhandlung Berlinstory, Unter den Linden 40. Platzreservierungen bitte an hoffmann@text-der-stadt.de. Teilnahmepreis: 9 Euro pro Person.



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  DAS BUCH
"Die Lektüre - ein Gewinn!", so das lapidare Urteil der Berliner Zeitung über das neue Buch von Michael Bienert. Auf 176 großformatigen Seiten mit fast 200 Fotos, historischen Stichen, Zeichnungen und Stadtplänen wird das Berlin des Dichters, Juristen, Komponisten und Zeichners E. T. A. Hoffmann vorgestellt. Mit Unterbrechungen hat er von 1798 bis 1822 in der Stadt gelebt, war Augenzeuge des Aufschwungs von Berlin zur romantischen Literatur- und Theatermetropole. Weitere Informationen



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  AUSSTELLUNG
  Im Fachbereich Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist seit 17. November 2015 eine Vitrinenausstellung zur Entstehung von E. T. A. Hoffmanns Berlin zu sehen. Für den Autor Michael Bienert war die Stadtbibliothek der ergiebigste Rechercheort für sein neuestes Werk. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fundstücke zum Thema aus den Sammlungen der ZLB mit Kommentaren und Signaturen: Die gezeigten Werke können in der Bibliothek eingesehen, also auch in die Hand genommen werden, was sonst bei Ausstellungen nicht möglich ist. Die Vitrinen sind während der Öffnungszeiten des Fachbereichs bei freiem Eintritt zu besichtigen. (Berliner Stadtbibliothek, Berlin-Studien, Breite Straße 30-36, 10178 Berlin, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 13-18 Uhr).



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  ONLINE UND IM RADIO
  Wer die Doppelseite im Tagesspiegel vom 31. Oktober 2015 verpasst hat, kann den Essay über E. T. A. Hoffmanns Berlin jetzt online lesen und sich durch eine Bildstrecke klicken. >>>
  Marianne Mielke hat das Buch ausführlich im rbb-Kulturradio vorgestellt und mit dem Autor gespochen, hier können Sie den Beitrag hören. >>>


Foto: Monika Rittershaus /  Komische Oper Berlin
HOFFMANN IN DIE KISTE!
  An der Komischen Oper hat Barrie Kosky Les Contes d´Hoffmann von Jacques Offenbach neu inszeniert und dabei auf Texte von E. T. A. Hoffmann zurückgegriffen. Besonders lustig dabei: Die quietschfidele Automatenpuppe Olympia im Schubladenschrank, siehe Foto.  Mehr zur Aufführung >>>



GEORG KOLBE MUSEUM
  Elke Linda Buchholz über die Sanierung des Atelierhauses aus den Zwanziger Jahren. Ein Baustellenbesuch. >>>


Foto: Sabine Dobre/Gewobag
MUSEUMSWOHNUNG IN HASELHORST
In der 1930-35 erbauten Reichsforschungssiedlung in Haselhorst hat die Gewobag eine Kleinstwohnung im Stil der Bauzeit rekonstruiert. Wir haben das Projekt wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Jetzt stehen die Öffnungszeiten für 2016 fest. Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Gemeinwesenverein Haselhorst stehen jeden letzten Sonntag im Monat (außer im Juli und Dezember) in der Zeit von 14:30–16:30 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung:

31.01.2016 / 28.02.2016 / 27.03.2016 / 24.04.2016 / 29.05.2016
26.06.2016 / 28.08.2016 / 25.09.2016 / 30.10.2016 / 27.11.2016

Gruppenanfragen bitte an die Gewobag/Tatjana Hoth, Fon: 030 4708-1526, E-Mail: t.hoth@gewobag.de. Weitere Informationen



MODERNE BAUKUNST IN HASELHORST
  Das Buch von Michael Bienert erschien in einer erweiterten zweiten Auflage im April 2015 im Berlin Story Verlag. Es stellt die Reichsforschungssiedlung Haselhorst vor, das größte Wohnungsbauprojekt der Weimarer Republik in Berlin. Die zweite Auflage stellt auch die im vergangenen Jahr eingerichtete Museumswohnung in Haselhorst vor. Die Siedlung ist in den vergangenen zehn Jahren für 130 Millionen Euro denkmalgerecht saniert worden. In der taz hat Uwe Rada das Buch auf einer ganzen Zeitungsseite vorgestellt.



AUF SENDUNG
  Ein sehr entspanntes zehnminütiges Radiogespräch über die stillen Orte in Berlin hat Michael Bienert mit Stefanie Junker auf SWR2 geführt. Hier können Sie es hören. >>>
  Am 30. Mai 2015 war Michael Bienert Gast in der Redezeit des Radioprogramms WDR5 und sprach 25 Minuten über seine Arbeit als Stadtführer und Berlinologe. >>>
Marianne Mielke hat E. T. A. Hoffmanns Berlin ausführlich im rbb-Kulturradio vorgestellt und mit dem Autor gespochen, hier können Sie den Beitrag hören. >>>



SCHLEMIHL IM ARABISCHEN FRÜHLING
  Das ist die Kairoer Sprachwissenschaftlerin Lobna Fouad in der Berliner Staatsbibliothek, neben ihr liegt die Originalhandschrift von Peter Schlemihls wundersamer Geschichte, dem berühmtesten Werk des Dichter und Naturforschers Adelbert von Chamisso. Lobna Fouad hat die Erzählung erstmals ins Arabische übersetzt und Michael Bienert hat das Übersetzungsprojekt in den vergangenen beiden Jahren unterstützt. Im Chamisso-Magazin der Robert Bosch-Stiftung porträtiert er die Übersetzerin, außerdem werden dort die neuen Preisträger des Chamisso-Preises vorgestellt. Zur PDF-Ausgabe
  Seit Oktober 2013 neu im Netz: Karten zum Berlin des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso. >>>
  In dem von uns redigierten Chamisso-Forum finden Sie weitere Informationen. >>>



DIE ZWANZIGER JAHRE IN BERLIN
  Die stark erweiterte Neufassung unseres Buches Die Zwanziger Jahre in Berlin ist im Frühjahr 2015 in der 6. Auflage erschienen.
Die iPhone-App zum Buch läuft jetzt auch auf allen Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Blog-Seite Die Zwanziger Jahre in Berlin >>>.




Zum Webtagebuch, in dem wir ganz aktuell über unsere Arbeit, jüngste Veröffentlichungen und Berliner Neuigkeiten berichten. >>>

© Texte und Fotos: Michael Bienert und Elke Linda Buchholz




 
 E. T. A. HOFFMANNS
 BERLIN

 von Michael Bienert
 176 Seiten, ca. 200 Abb.
 Verlag für Berlin und
 Brandenburg

 Berlin 2015, 24,99€

 Weitere Informationen


 
 KÄSTNERS BERLIN 
 von Michael Bienert
 je 160 Seiten,
 ca. 180 Abbildungen,
 24,99

 Verlag für Berlin und
 Brandenburg
,
 3. Auflage, 2015

 
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 FÜHRUNGEN FÜR
 SCHULKLASSEN &
 LEISTUNGSKURSE

 
(Deutsch, Geschichte,
 Politik) bieten wir
 abgestimmt auf den
 Lehrplan und das
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 Besonders nachgefragte
 Themen derzeit:

 ■
Romantiker in Berlin
 (Hoffmann, Kleist, Heine)
 
Klassiker in Berlin
 (Goethe, Schiller u. a.)
 
Aufklärung in Berlin
 (Lessing, Friedrich II. )
  Zwanziger Jahre
 (Döblin, Keun, Kästner )
 ■ Bertolt Brecht
 ■ Döblins "Berlin
 Alexanderplatz"

  Joseph Roth in Berlin
  Grenzerfahrungen
  (Johnson, C. Wolf u. a.)

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Michael Bienert
live erleben


Lesungen aus E. T. A. Hoffmanns Berlin:
11. 2. 2016, 19.30 Uhr Buchhandlung Zauberberg
18. 3. 2016 11.30 Uhr
Leipziger Buchmesse
Halle 5, Stand C200
6.6. 2016 Tagesspiegel
"Zeitung im Salon"
Weitere Informationen

Führung zu E. T. A. Hoffmanns Berlin:
Sonntag, 24.01.2016
10 Uhr, Preis 9 Euro
Treffpunkt: Berlinstory
Unter den Linden 40
Anmeldung erbeten

Lesungen aus
Kästners Berlin:
12. 4. 2016, 9.30 Uhr
VHS Emmendingen,
Altes Rathaus
13. 4. 2016, 9.30 Uhr
Rocca, Denzlingen,
15. 4. 2016, 19.30 Uhr
VHS Freiburg, Theatersaal


Neue Titel


Henry F. Urban
Michael Bienert (Hg.)
Die Entdeckung Berlins
Verlag für Berlin-
Brandenburg
, 2014
184 Seiten, 18,99 EUR
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Michael Bienert, Elke Linda Buchholz, Alexander Rost
Potsdam. Weltkulturerbe im Wandel

Ellert & Richter, 2013

224 Seiten, 14,95 EUR
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Michael Bienert
Elke Linda Buchholz

Die Zwanziger Jahre
in Berlin

6. Auflage 2015
306 Seiten
Berlin Story Verlag
19,95 EUR

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