Lektüre der Straßen  I  Stadtführungen und literarische Spaziergänge in Berlin mit Michael Bienert  >>> >>> >>>
 Die Zwanziger Jahre in Berlin   I   Das Buch >>>  I  Die App >>>  I  Stadterkundungen  >>>  I  Website & Blog  >>>    
Suchen I Finde


MODERNES BERLIN DER KAISERZEIT
  "Wir lernen die Stadt neu erkennen und mit anderen Augen zu sehen", schrieb der Tagesspiegel 2007 über unser Kaiserzeitbuch, das nun zum dritten Mal erschienen ist - komplett aktualisiert, mit über 300 teils farbigen Abbildungen und ergänzt um neue Kapitel über Themen wie Sport, Tanz, Prostitution, Amerikanismus, Massenmedien und Philosophie der Großstadt. Am 31. August um 18 Uhr stellen wir das Buch in der Villa Oppenheim vor. Mehr Infos


Foto: Michael Bienert
WER WAR RUDOLF MOSSE?
  Das Mosse-Haus (Foto) mit der geschwungenen Ecke des Architekten Erich Mendelsohn ist eine Ikone moderner Architektur. Für die Jahrbücher der Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben Michael Bienert und Elke Linda Buchholz einen umfangreichen Essay über den Zeitungsmagnaten Rudolf Mosse und das Schicksal seiner Kunstsammlung verfasst, der ab sofort auch online gelesen werden kann: Zum Download (PDF).



TRIENNALE DER MODERNE 2016
  Zum zweiten Mal findet von 23. 9. bis 9. 10. 2016 das Festival zur Architektur der Moderne in den Bauhausstädten Weimar, Dessau und Berlin statt. Wir beteiligen uns mit zwei ungewöhnlichen Veranstaltungen am Samstag, dem 8. Oktober. >>>



WIEDERERÖFFNUNG DES GEORG KOLBE MUSEUMS
  Nach umfassender Sanierung des Hauses ist im Georg Kolbe Museum eine Sonderausstellung über Auguste Rodin und die Tänzerin Hanako zu sehen. Michael Bienert hat im TAGESSPIEGEL darüber berichtet. Hier lesen
  Elke Linda Buchholz über das Atelierhaus Georg Kolbes und seine denkmalgerechte Sanierung - eine Baustellenbesichtigung.



EIN BILDHAUER IM SCHADOWHAUS
  Für vier Monate ist der Bildhauer Michael Jastram mit seinem Atelier ins Schadowhaus (Foto) umgezogen, heute Sitz des Kunstbeirates des Deutschen Bundestages. Elke Linda Buchholz hat im Tagesspiegel darüber berichtet. Hier lesen



BERLIN ALEXANDERPLATZ
  Die Hälfte des Publikums verlässt den Saal schon in den beiden Pausen, die der Regisseur Sebastian Hartmann zuschauerfreundlich in seine Viereinhalb-Stunden-Adaption des berühmtesten Berlin-Romans eingeschaltet hat. An den Schauspielern des Deutschen Theaters liegt es nicht: Ob als perfekt disponierter Chor, ob in Spielszenen oder Monologen, in den ausgefeilten Auftritten reiht sich Kabinettstückchen an Kabinettstückchen, wird Döblins Roman Berlin Alexanderplatz als Sprachkunstwerk beim Wort genommen und zum Leuchten gebracht...  Weiterlesen im Blog.
  Seit 25 Jahren führt Michael Bienert auf den Spuren von Franz Biberkopf zu den Schauplätzen des Romans. Mehr über literarische Stadtführungen.


Foto: Michael Bienert
ENTHÜLLT!
  Soviel Aufregung um Lenins Kopf, der vor 25 Jahren symbolträchtig vom Sockel des großen Denkmals am heutigen Platz der Vereinten Nationen gehoben, verbuddelt und nach kontroverser Diskussion letztes Jahr wieder ausgegraben wurde! Da liegt der Granitklotz nun in der hintersten Ecke des neuesten Berliner Museums und döst ganz unmonumental vor sich hin. Er reiht sich ein in die lange Kette von Denkmälern, mit denen Stadträume ideologisch besetzt wurden, um dann nach einem Systemwechsel wieder aus dem Verkehr gezogen zu werden... Mehr über die neue Dauerausstellung in der Zitadelle Spandau lesen Sie hier.

Foto: Brecht-Erben
BRECHTS FILMERBE GERETTET
  Das Foto vom begeisterten Autofahrer Brecht stammt aus einem Film im Brecht-Archiv, der demnächst digitalisiert und so für die Nachwelt gerettet wird. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.
  Michaels Bienerts Buch Mit Brecht durch Berlin (1998) ist leider vergriffen und alle Verhandlungen mit dem Suhrkamp Verlag über ein neues Buch zum Thema sind im Sande verlaufen. Mehrere Stadtführungen zu Brecht in Berlin können Sie aber immer noch buchen.  Mehr dazu.


Foto: Elke Linda Buchholz
FERRARA -  STADT IM NEBEL
  Die Altstadt von Ferrara ist Weltkulturerbe, berühmt auch für ihre poetischen Nebeltage. Elke Linda Buchholz hat sich dort auf die Fährten des Malers Girgio de Chirico und des Dichters Ariost begeben. Ferrara ist zudem vielfach Schauplatz in den Romanen Giorgio Bassanis, die zu dessen 100. Geburtstag am 4. März 2016 neu aufgelegt wurden. Das Reisefeuilleton finden Sie auf der Website des literaturblatts für baden-württemberg und als PDF-Datei mit stimmungsvollen Nebelbildern hier.





AUF SENDUNG
  Im vergangenen Jahr war Michael Bienert Gast in der Redezeit des Radioprogramms WDR5 und sprach 25 Minuten über seine Arbeit als Stadtführer und Berlinologe. >>>
Marianne Mielke hat E. T. A. Hoffmanns Berlin ausführlich im rbb-Kulturradio vorgestellt und mit dem Autor gespochen, hier können Sie den Beitrag hören. >>>


Foto: Sabine Dobre / Gewobag
WOHNPALAST
  Im Auftrag der Gewobag hat Michael Bienert die Geschichte des sozialistischen Wohnpalastes am Ostseeplatz recherchiert - und ist schließlich im Stasiunterlagenarchiv fündig geworden. Im Januar 2016 hat die Süddeutsche Zeitung über das Projekt berichtet. Hier lesen


Foto: Elke Linda Buchholz
STIRBT VENEDIG?
  Salvatore Settis ist wütend. Der 74-jährige Altmeister der italienischen Kunstgeschichte verfolgt die Lage Venedigs seit langem mit wachsender Besorgnis. Jetzt reicht es ihm. Nicht steigende Hochwässer, stinkendes Lagunenwasser, verfallende Gemäuer machen ihm Sorgen. Die eigentliche Bedrohung des kostbaren Stadtkörpers sieht er anderswo: in der rapiden Umwandlung einer bewohnten, lebendigen Stadtkommune in eine museale Kulisse mit Hotelfunktion. Hier können Sie die Buchbesprechung von Elke Linda Buchholz weiterlesen.



E. T. A. HOFFMANN IN BAMBERG

  „D. 1. SEPTBR. IN BAMBERG ANGEKOMMEN“ steht in großen weißen Buchstaben auf einer roten Gartenmauer am Flüsschen Regnitz. Dahinter liegt ein hübsches zweistöckiges Anwesen mit Garten, in dem sich der Dichter E. T. A. Hoffmann 1808 gleich nach seiner Ankunft in der fränkischen Stadt einquartierte. Auf Anfrage kann es besichtigt werden. Seit drei Generationen dient es der Bamberger Künstlerfamilie Bauer als Wohn- und Atelierhaus – eine wunderbare Nachnutzung für einen Ort, an dem der dichtende, malende und komponierende Romantiker für kurze Zeit wohnte. Wie schön, wenn man beim Abwandern der Dichteradressen in der Welterbe-Stadt solch einen poetischen Winkel entdeckt! Hier weiterlesen als PDF (mit Bildern)



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  AUSSTELLUNG
  Im Fachbereich Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist seit 17. November 2015 eine Vitrinenausstellung zur Entstehung von E. T. A. Hoffmanns Berlin zu sehen. Für den Autor Michael Bienert war die Stadtbibliothek der ergiebigste Rechercheort für sein neuestes Werk. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fundstücke zum Thema aus den Sammlungen der ZLB mit Kommentaren und Signaturen: Die gezeigten Werke können in der Bibliothek eingesehen, also auch in die Hand genommen werden, was sonst bei Ausstellungen nicht möglich ist. Die Vitrinen sind während der Öffnungszeiten des Fachbereichs bei freiem Eintritt zu besichtigen. (Berliner Stadtbibliothek, Berlin-Studien, Breite Straße 30-36, 10178 Berlin, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 13-18 Uhr).



MODERNE BAUKUNST IN HASELHORST
  Das Buch von Michael Bienert erschien in einer erweiterten zweiten Auflage im April 2015 im Berlin Story Verlag. Es stellt die Reichsforschungssiedlung Haselhorst vor, das größte Wohnungsbauprojekt der Weimarer Republik in Berlin. Die zweite Auflage stellt auch die im vergangenen Jahr eingerichtete Museumswohnung in Haselhorst vor. Die Siedlung ist in den vergangenen zehn Jahren für 130 Millionen Euro denkmalgerecht saniert worden. In der taz hat Uwe Rada das Buch auf einer ganzen Zeitungsseite vorgestellt.




Zum Webtagebuch, in dem wir ganz aktuell über unsere Arbeit, jüngste Veröffentlichungen und Berliner Neuigkeiten berichten. >>>

© Texte und Fotos: Michael Bienert und Elke Linda Buchholz




 MODERNES BERLIN
 DER KAISERZEIT
 von Michael Bienert
 und Elke Linda Buchholz
 320 Seiten, ca. 320 Abb.
 Berlin Story Verlag
 Berlin 2016, 24,95€

 Weitere Informationen


 
 
DIE ZWANZIGER
 JAHRE IN BERLIN
 von Michael Bienert
 und Elke Linda Buchholz
 306 Seiten, ca. 250 Abb.
 Berlin Story Verlag
 6. Aufl. 2015, 24,95€

 
Mehr Infos


 FÜHRUNGEN FÜR
 SCHULKLASSEN &
 LEISTUNGSKURSE

 
(Deutsch, Geschichte,
 Politik) bieten wir
 abgestimmt auf den
 Lehrplan und das
 Zentralabitur an.
 Hier erfahren Sie
 mehr. >>>

 Besonders nachgefragte
 Themen derzeit:

 ■
Romantiker in Berlin
 (Hoffmann, Kleist, Heine)
 
Klassiker in Berlin
 (Goethe, Schiller u. a.)
 
Aufklärung in Berlin
 (Lessing, Friedrich II. )
  Zwanziger Jahre
 (Döblin, Keun, Kästner )
 ■ Bertolt Brecht
 ■ Döblins "Berlin
 Alexanderplatz"

  Joseph Roth in Berlin
  Grenzerfahrungen
  (Johnson, C. Wolf u. a.)

 Die Führungen können
 an die Lektüre der
 Klassen oder Kurse
 angepasst werden. Wir
 beraten LehrerInnen
 gern, per E-Mail oder
 telefonisch!


 KONTAKT >>>

Die Bücher
Stadtführungen
Audioguides
Apps
Lesungen und Vorträge
Literatur und Kunst
Chamisso-Forum
Kulturrepublik
Theaterkritiken
Ausstellungen
Reisebilder
Kulturmenschen
Denkmalschutz
Aktuelles im Blog
Facebook
Michael Bienert
Elke Linda Buchholz
Impressum
Kontakt

Michael Bienert
live erleben


31. 8. 2016, 18 Uhr
Modernes Berlin der Kaiserzeit
Buchvorstellung in der Villa Oppenheim Infos


8. 9. 2016, 17.30 Uhr
Modernes Berlin der Kaiserzeit
Vortrag in der Urania


8. 9. 2016, 19 Uhr
Moderne Baukunst in Haselhorst
Buchvorstellung in der
neu eröffneten  Stadtteilbibliothek,
Haselhorster Damm 1
Infos

10. 9. 2016, 13-17 Uhr
Tag des offenen Denkmals:
Haselhorst und Ring- siedlung Siemensstadt
Stadterkundung mit Thomas Krüger und Michael Bienert Infos


22. 9. 2016, 19 Uhr
Modernes Berlin der Kaiserzeit
Vortrag in Stadtbibliothek
Breite Straße 30-36



8. 10. 2016, 13-17 Uhr
Modernes Wohnen:
Haselhorst und Ring- siedlung Siemensstadt
Stadterkundung mit Thomas Krüger und Michael Bienert Infos

8. 10. 2016, 19.30 Uhr
Moderne Architektur um 1930. Lesung, Gespräch und Musik mit Michael Bienert, Thomas M. Krüger und Maria Magdalena Wiesmaier (Cello)
Infos