Lektüre der Straßen  I  Stadtführungen und literarische Spaziergänge in Berlin mit Michael Bienert  >>> >>> >>>
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WIEDERERÖFFNUNG DES GEORG KOLBE MUSEUMS
  Nach umfassender Sanierung des Hauses ist im Georg Kolbe Museum ab 9. Juni 2016 eine Sonderausstellung über Auguste Rodin und die Tänzerin Hanako zu sehen. Mehr Infos
  Elke Linda Buchholz über das Atelierhaus Georg Kolbes und seine denkmalgerechte Sanierung - eine Baustellenbesichtigung.



30 JAHRE KÄTHE-KOLLWITZ-MUSEUM
  Im Haus an der Fasanenstraße hängt der Haussegen schief. Warum, hat Michael Bienert von der Museumschefin Iris Berndt (Foto) und anderen Beteiligten erfahren. Erschienen ist seine investigative Kulturreportage im Tagesspiegel.



BERLIN ALEXANDERPLATZ
  Die Hälfte des Publikums verlässt den Saal schon in den beiden Pausen, die der Regisseur Sebastian Hartmann zuschauerfreundlich in seine Viereinhalb-Stunden-Adaption des berühmtesten Berlin-Romans eingeschaltet hat. An den Schauspielern des Deutschen Theaters liegt es nicht: Ob als perfekt disponierter Chor, ob in Spielszenen oder Monologen, in den ausgefeilten Auftritten reiht sich Kabinettstückchen an Kabinettstückchen, wird Döblins Roman Berlin Alexanderplatz als Sprachkunstwerk beim Wort genommen und zum Leuchten gebracht...  Weiterlesen im Blog.
  Seit 25 Jahren führt Michael Bienert auf den Spuren von Franz Biberkopf zu den Schauplätzen des Romans. Mehr über literarische Stadtführungen.



KÄSTNER AUF DER SPREE I 4. JULI 2016 I 19-22 UHR
Michael Bienert liest aus seinem Buch „Kästners Berlin“ und spricht über die besondere Bedeutung, die Brücken für Erich Kästner hatten. Die dreistündige Schiffstour führt über Landwehrkanal und Spree durchs Stadtzentrum und vorbei an literarischen Schauplätzen. Während der Fahrt gibt es ein reichhaltiges Buffet aus der Kombüse des gemütlichen  Restaurantschiffs Philippa (auf dem Foto im Hintergrund). Kosten pro Person: 36,50 Euro. Zur Information und Reservierung


Foto: Michael Bienert
WER WAR RUDOLF MOSSE?
  Das Mosse-Haus (Foto) mit der geschwungenen Ecke des Architekten Erich Mendelsohn ist eine Ikone moderner Architektur. Für die Jahrbücher der Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben Michael Bienert und Elke Linda Buchholz einen umfangreichen Essay über den Zeitungsmagnaten Rudolf Mosse und das Schicksal seiner Kunstsammlung verfasst, der ab sofort auch online gelesen werden kann: Zum Download (PDF).


Foto: Michael Bienert
ENTHÜLLT!
  Soviel Aufregung um Lenins Kopf, der vor 25 Jahren symbolträchtig vom Sockel des großen Denkmals am heutigen Platz der Vereinten Nationen gehoben, verbuddelt und nach kontroverser Diskussion letztes Jahr wieder ausgegraben wurde! Da liegt der Granitklotz nun in der hintersten Ecke des neuesten Berliner Museums und döst ganz unmonumental vor sich hin. Er reiht sich ein in die lange Kette von Denkmälern, mit denen Stadträume ideologisch besetzt wurden, um dann nach einem Systemwechsel wieder aus dem Verkehr gezogen zu werden... Mehr über die neue Dauerausstellung in der Zitadelle Spandau lesen Sie hier.

Foto: Brecht-Erben
BRECHTS FILMERBE GERETTET
  Das Foto vom begeisterten Autofahrer Brecht stammt aus einem Film im Brecht-Archiv, der demnächst digitalisiert und so für die Nachwelt gerettet wird. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.
  Michaels Bienerts Buch Mit Brecht durch Berlin (1998) ist leider vergriffen und alle Verhandlungen mit dem Suhrkamp Verlag über ein neues Buch zum Thema sind im Sande verlaufen. Mehrere Stadtführungen zu Brecht in Berlin können Sie aber immer noch buchen.  Mehr dazu.


Foto: Stadtmuseum / Christian Kielmann
WEIBLICHE LICHTGESTALTEN
  Die Stadtmuseum feiert Berlin im Ephraim-Palais als "Stadt der Frauen". Die Schattenseiten der Stadtgeschichte kommen dabei nicht so recht in den Blick. Mehr lesen


Foto: Michael Bienert
KUNST IN BERLINER KIRCHEN
  Die Ausstellungsreihe "Sein.Antzlitz.Körper" zeigt zeitgenössische Kunst im Berliner Dom und anderen Gotteshäusern. Elke Linda Buchholz hat sie für den TAGESSPIEGEL in Augenschein genommen. Zum Artikel


Radierung von Jacques Tissot, 1880 (SMB / Dietmar Katz)
KÜNSTLER AUF REISEN
  Eine Ausstellung im Kupferstichkabinett folgt Künstlern auf ihren Wegen in die  Fremde. Zum Artikel


Foto: Elke Linda Buchholz
FERRARA -  STADT IM NEBEL
  Die Altstadt von Ferrara ist Weltkulturerbe, berühmt auch für ihre poetischen Nebeltage. Elke Linda Buchholz hat sich dort auf die Fährten des Malers Girgio de Chirico und des Dichters Ariost begeben. Ferrara ist zudem vielfach Schauplatz in den Romanen Giorgio Bassanis, die zu dessen 100. Geburtstag am 4. März 2016 neu aufgelegt wurden. Das Reisefeuilleton finden Sie auf der Website des literaturblatts für baden-württemberg und als PDF-Datei mit stimmungsvollen Nebelbildern hier.





AUF SENDUNG
  Im vergangenen Jahr war Michael Bienert Gast in der Redezeit des Radioprogramms WDR5 und sprach 25 Minuten über seine Arbeit als Stadtführer und Berlinologe. >>>
Marianne Mielke hat E. T. A. Hoffmanns Berlin ausführlich im rbb-Kulturradio vorgestellt und mit dem Autor gespochen, hier können Sie den Beitrag hören. >>>


Foto: Sabine Dobre / Gewobag
WOHNPALAST
  Im Auftrag der Gewobag hat Michael Bienert die Geschichte des sozialistischen Wohnpalastes am Ostseeplatz recherchiert - und ist schließlich im Stasiunterlagenarchiv fündig geworden. Im Januar 2016 hat die Süddeutsche Zeitung über das Projekt berichtet. Hier lesen


Foto: Ulrike Ottinger
CHAMISSOS SCHATTEN
  Die Künstlerin und Filmemacherin Ulrike Ottinger ist dem Weltreisenden Adelbert von Chamisso mit einem Kamerateam in die Beringsee gefolgt. Ihr Film "Chamissos Schatten" wurde während der Berlinale uraufgeführt. Michael Bienert hat mir ihr darüber gesprochen, den ausführlichen Bericht über das Projekt finden Sie im aktuellen Chamisso-Magazin der Robert-Bosch-Stiftung (ab Seite 14). Hier lesen


Foto: Elke Linda Buchholz
STIRBT VENEDIG?
  Salvatore Settis ist wütend. Der 74-jährige Altmeister der italienischen Kunstgeschichte verfolgt die Lage Venedigs seit langem mit wachsender Besorgnis. Jetzt reicht es ihm. Nicht steigende Hochwässer, stinkendes Lagunenwasser, verfallende Gemäuer machen ihm Sorgen. Die eigentliche Bedrohung des kostbaren Stadtkörpers sieht er anderswo: in der rapiden Umwandlung einer bewohnten, lebendigen Stadtkommune in eine museale Kulisse mit Hotelfunktion. Hier können Sie die Buchbesprechung von Elke Linda Buchholz weiterlesen.



E. T. A. HOFFMANN IN BAMBERG

  „D. 1. SEPTBR. IN BAMBERG ANGEKOMMEN“ steht in großen weißen Buchstaben auf einer roten Gartenmauer am Flüsschen Regnitz. Dahinter liegt ein hübsches zweistöckiges Anwesen mit Garten, in dem sich der Dichter E. T. A. Hoffmann 1808 gleich nach seiner Ankunft in der fränkischen Stadt einquartierte. Auf Anfrage kann es besichtigt werden. Seit drei Generationen dient es der Bamberger Künstlerfamilie Bauer als Wohn- und Atelierhaus – eine wunderbare Nachnutzung für einen Ort, an dem der dichtende, malende und komponierende Romantiker für kurze Zeit wohnte. Wie schön, wenn man beim Abwandern der Dichteradressen in der Welterbe-Stadt solch einen poetischen Winkel entdeckt! Hier weiterlesen als PDF (mit Bildern)



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  DAS BUCH
"Die Lektüre - ein Gewinn!", so das lapidare Urteil der Berliner Zeitung über das neue Buch von Michael Bienert. Auf 176 großformatigen Seiten mit fast 200 Fotos, historischen Stichen, Zeichnungen und Stadtplänen wird das Berlin des Dichters, Juristen, Komponisten und Zeichners E. T. A. Hoffmann vorgestellt. Mit Unterbrechungen hat er von 1798 bis 1822 in der Stadt gelebt, war Augenzeuge des Aufschwungs von Berlin zur romantischen Literatur- und Theatermetropole. Weitere Informationen



E. T. A. HOFFMANNS BERLIN  I  AUSSTELLUNG
  Im Fachbereich Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist seit 17. November 2015 eine Vitrinenausstellung zur Entstehung von E. T. A. Hoffmanns Berlin zu sehen. Für den Autor Michael Bienert war die Stadtbibliothek der ergiebigste Rechercheort für sein neuestes Werk. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fundstücke zum Thema aus den Sammlungen der ZLB mit Kommentaren und Signaturen: Die gezeigten Werke können in der Bibliothek eingesehen, also auch in die Hand genommen werden, was sonst bei Ausstellungen nicht möglich ist. Die Vitrinen sind während der Öffnungszeiten des Fachbereichs bei freiem Eintritt zu besichtigen. (Berliner Stadtbibliothek, Berlin-Studien, Breite Straße 30-36, 10178 Berlin, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 13-18 Uhr).


Foto: Sabine Dobre/Gewobag
MUSEUMSWOHNUNG IN HASELHORST
In der 1930-35 erbauten Reichsforschungssiedlung in Haselhorst hat die Gewobag eine Kleinstwohnung im Stil der Bauzeit rekonstruiert. Wir haben das Projekt wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Jetzt stehen die Öffnungszeiten für 2016 fest. Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Gemeinwesenverein Haselhorst stehen jeden letzten Sonntag im Monat (außer im Juli und Dezember) in der Zeit von 14:30–16:30 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung:

27.03.2016 / 24.04.2016 / 29.05.2016 26.06.2016 /
28.08.2016 / 25.09.2016 / 30.10.2016 / 27.11.2016

Gruppenanfragen bitte an die Gewobag/Tatjana Hoth, Fon: 030 4708-1526, E-Mail: t.hoth@gewobag.de. Weitere Informationen



MODERNE BAUKUNST IN HASELHORST
  Das Buch von Michael Bienert erschien in einer erweiterten zweiten Auflage im April 2015 im Berlin Story Verlag. Es stellt die Reichsforschungssiedlung Haselhorst vor, das größte Wohnungsbauprojekt der Weimarer Republik in Berlin. Die zweite Auflage stellt auch die im vergangenen Jahr eingerichtete Museumswohnung in Haselhorst vor. Die Siedlung ist in den vergangenen zehn Jahren für 130 Millionen Euro denkmalgerecht saniert worden. In der taz hat Uwe Rada das Buch auf einer ganzen Zeitungsseite vorgestellt.





SCHLEMIHL IM ARABISCHEN FRÜHLING
  Das ist die Kairoer Sprachwissenschaftlerin Lobna Fouad in der Berliner Staatsbibliothek, neben ihr liegt die Originalhandschrift von Peter Schlemihls wundersamer Geschichte, dem berühmtesten Werk des Dichter und Naturforschers Adelbert von Chamisso. Lobna Fouad hat die Erzählung erstmals ins Arabische übersetzt und Michael Bienert hat das Übersetzungsprojekt in den vergangenen beiden Jahren unterstützt. Im Chamisso-Magazin der Robert Bosch-Stiftung porträtiert er die Übersetzerin, außerdem werden dort die neuen Preisträger des Chamisso-Preises vorgestellt. Zur PDF-Ausgabe
  Seit Oktober 2013 neu im Netz: Karten zum Berlin des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso. >>>
  In dem von uns redigierten Chamisso-Forum finden Sie weitere Informationen. >>>



DIE ZWANZIGER JAHRE IN BERLIN
  Die stark erweiterte Neufassung unseres Buches Die Zwanziger Jahre in Berlin ist im Frühjahr 2015 in der 6. Auflage erschienen.
Die iPhone-App zum Buch läuft jetzt auch auf allen Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Blog-Seite Die Zwanziger Jahre in Berlin >>>.




Zum Webtagebuch, in dem wir ganz aktuell über unsere Arbeit, jüngste Veröffentlichungen und Berliner Neuigkeiten berichten. >>>

© Texte und Fotos: Michael Bienert und Elke Linda Buchholz



 
 E. T. A. HOFFMANNS
 BERLIN

 von Michael Bienert
 176 Seiten, ca. 200 Abb.
 Verlag für Berlin und
 Brandenburg

 Berlin 2015, 24,99€

 Weitere Informationen


 
 KÄSTNERS BERLIN 
 von Michael Bienert
 160 Seiten,
 ca. 180 Abbildungen,
 24,99

 Verlag für Berlin und
 Brandenburg
,
 3. Auflage, 2015

 
Weitere Informationen

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 Besonders nachgefragte
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Romantiker in Berlin
 (Hoffmann, Kleist, Heine)
 
Klassiker in Berlin
 (Goethe, Schiller u. a.)
 
Aufklärung in Berlin
 (Lessing, Friedrich II. )
  Zwanziger Jahre
 (Döblin, Keun, Kästner )
 ■ Bertolt Brecht
 ■ Döblins "Berlin
 Alexanderplatz"

  Joseph Roth in Berlin
  Grenzerfahrungen
  (Johnson, C. Wolf u. a.)

 Die Führungen können
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 gern, per E-Mail oder
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Michael Bienert
live erleben


6. 6. 2016, 19 Uhr
Hoffmanns Berlin
Buchvorstellung im Tagesspiegel-Salon

4. 7. 2016, 19 Uhr
Kästner auf der Spree
Dreistündige Bootsfahrt auf dem Restaurantschiff Philippa mit Buffet & Buchvorstellung
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31. 8. 2016, 18 Uhr
Modernes Berlin der Kaiserzeit
Buchvorstellung in der Villa Oppenheim

10. 9. 2016, 13-17 Uhr
8. 10. 2016, 13-17 Uhr
Modernes Wohnen:
Haselhorst und Ring- siedlung Siemensstadt
Stadterkundung mit Thomas Krüger und Michael Bienert

8. 10. 2016
Moderne Architektur um 1930. Lesung, Gespräch und Musik mit Michael Bienert, Thomas M. Krüger und Maria Magdalena Wiesmaier (Cello)



Neue Titel


Henry F. Urban
Michael Bienert (Hg.)
Die Entdeckung Berlins
Verlag für Berlin-
Brandenburg
, 2014
184 Seiten, 18,99 EUR
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Michael Bienert, Elke Linda Buchholz, Alexander Rost
Potsdam. Weltkulturerbe im Wandel

Ellert & Richter, 2013

224 Seiten, 14,95 EUR
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Michael Bienert
Elke Linda Buchholz

Die Zwanziger Jahre
in Berlin

6. Auflage 2015
306 Seiten
Berlin Story Verlag
19,95 EUR

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