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TAGESSPIEGEL-SALON AM 6. JUNI 2016

  Lesung und Gespräch, Sekt und Snacks erwarten die Zuhörer am 6. Juni 2016 im Verlagshaus des Tagesspiegels. Michael Bienert (Autor), Paul Sonderegger (Schauspieler) und Andreas Austilat (Redakteur) stellen E. T. A. Hoffmanns Berlin vor. Infos und Anmeldung

LAUTER LOBESHYMMNEN


"Die Lektüre - ein Gewinn!" Maritta Tkalec / Berliner Zeitung

"Ein Buch für alle, die wissen, dass Vergangenes und Unheimliches immer anwesend sind, man muss nur schauen können." Jens Bisky / Süddeutsche Zeitung

"Ein kurzweiliges Lese-Buch, ein informatives Sachbuch, ein Buch des Schauens und Betrachtens, ein Finde-Buch – alles in einem."
Klaus Hammer / literaturkritik.de

"Dürfte ich einen Preis für die schönsten Bücher des Jahres 2015 vergeben - dieses wäre dabei." Wolfgang Brauer / Das Blättchen

"Bienert zeigt uns, wie sehr in dem so oft umgebauten und herausgeputzten Berlin das vergangene lebendig ist." Jörg Sundermeier / taz

"Nach vielen guten Vorläufern das Bienert-Buch, auf das ich gewartet habe. Klug aufgebaut, wunderschön illustriert, übersichtlich erzählt. Dieser Autor hat sich seine Berlin-Kenntnis erlaufen." Manfred Flügge an die Buchhandlung am Bayerischen Platz

Weitere Pressestimmen finden Sie auf der Verlagshomepage.



Hoffmann-Denkmal von Carin Kreuzberg an der Charlottenstraße, 2015

E. T. A. HOFFMANNS BERLIN

Berüchtigt für sein exzessives Nachtleben, gefeiert als Schriftsteller und Opernkomponist, respektiert als streitbarer Jurist am Kammergericht: Die schillernde Persönlichkeit E. T. A. Hoffmanns gehörte um 1820 zu den Hauptsehenswürdigkeiten der preußischen Hauptstadt.
Hellwach hat er das Treiben auf den Straßen, in den Salons und Kneipen, im Tiergarten oder vor seiner Haustür auf dem Gendarmenmarkt beobachtet: „Das lebendige Leben der großen Stadt, der Residenz wirkt doch nun einmal wunderbar auf das Gemüt.“
In Hoffmanns Berliner Erzählungen nimmt das Doppelbödige, Unheimliche und Phantastische des modernen Großstadtalltags Gestalt an, erstmals wird Berlin zum Schauplatz von Weltliteratur.



DAS BUCH

Das 2015 erschienene Buch von Michael Bienert stellt das Berlin der Romantik als quirlige  Literatur- und Kunstmetropole vor. 200 Jahre später ist von Hoffmanns Berlin überraschend viel auffindbar, ist der gern gelesene Klassiker im Gedächtnis der Stadt lebendig geblieben – vom Etikett der Sektmarke „Lutter & Wegner“ bis hin zur modernen Architektur des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind, die er mit inspiriert hat.
Der im Verlag für Berlin-Brandenburg erschienene Band hat 176 Seiten mit rund 200 Abbildungen, zum größten Teil in Farbe, und kostet 24,99 Euro.



LITERARISCHE STADTFÜHRUNGEN

Falls Sie Interesse an einer Gruppenführung oder einem Vortrag haben, setzen Sie sich bitte mit Michael Bienert in Verbindung. >>>
Hier erfahren Sie mehr über das Konzept der literarischen Stadtführungen und weitere Themen. >>>
Spezielle Angebote und Tarife für Schüler und Lehrer. >>>



HOFFMANNS BERLIN ONLINE UND HÖRBAR

Wer die Doppelseite im Tagesspiegel vom 31. Oktober 2015 verpasst hat, kann den Essay über E. T. A. Hoffmanns Berlin jetzt online lesen und sich durch eine Bildstrecke klicken. >>>
Marianne Mielke hat das Buch ausführlich im rbb-Kulturradio vorgestellt und mit dem Autor gespochen, hier können Sie den Beitrag hören. >>>



DIE AUSSTELLUNG ZUM BUCH

Im Fachbereich Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist seit 17. November 2015 eine Vitrinenausstellung zur Entstehung von E. T. A. Hoffmanns Berlin zu sehen. Für den Autor Michael Bienert war die Stadtbibliothek der ergiebigste Rechercheort für sein neuestes Werk. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fundstücke zum Thema aus den Sammlungen der ZLB mit Kommentaren und Signaturen: Die gezeigten Werke können in der Bibliothek eingesehen, also auch in die Hand genommen werden, was sonst bei Ausstellungen nicht möglich ist. Die Vitrinen sind während der Öffnungszeiten des Fachbereichs bei freiem Eintritt zu besichtigen. (Berliner Stadtbibliothek, Berlin-Studien, Breite Straße 30-36, 10178 Berlin, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 13-18 Uhr).


Foto: Monika Rittershaus /  Komische Oper Berlin
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

An der Komischen Oper hat Barrie Kosky Les Contes d´Hoffmann von Jacques Offenbach neu inszeniert und dabei auf Texte von E. T. A. Hoffmann zurückgegriffen. Besonders lustig dabei: Die quietschfidele Automatenpuppe Olympia im Schubladenschrank. >>>














 




     

Michael Bienert

E. T. A. HOFFMANNS
BERLIN

Literarische Schauplätze
176 Seiten, ca. 200 Abb.
Verlag für Berlin und
Brandenburg

Berlin 2015, 24,99€




Lesung aus E. T. A. Hoffmanns Berlin:
6.6. 2016 Tagesspiegel
"Zeitung im Salon"
Weitere Informationen

ZUM WEITERLESEN


   
 Michael Bienert

 KÄSTNERS BERLIN
 Literarische Schauplätze
 160 Seiten, ca. 180 Abb.
 Verlag für Berlin und 
 Brandenburg

 Berlin 2014, 24,99€
  Mehr Informationen


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