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Wohnzeile von Otto Bartning in Haselhorst. Foto: Michael Bienert

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OTTO BARTNING
UND DIE REICHSFORSCHUNGSSIEDLUNG HASELHORST


Stadtführung mit Michael Bienert

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es einen zweiten Termin:

Samstag, 17. Juni 2017 um 14-16 Uhr.



Treffpunkt: Museumswohnung, Burscheider Weg 21, 13599 Berlin
Eine Anmeldung für die Führung ist erforderlich bei der Gewobag, Frau Fischer, m.fischer@gewobag.de
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen.
Das Angebot ist kostenfrei.
Veranstalter: Gewobag, Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin

Otto Bartning (1883-1959) ist vor allem als Kirchenbaumeister bekannt, er gehörte ab 1926 jedoch auch zu den Gründern und aktivsten Mitgliedern der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen. Sie plante ab 1928 eine große Versuchssiedlung in Spandau-Haselhorst mit 3500 Wohnungen, die von der Gewobag bis 1934 errichtet wurden. Nach Plänen von Otto Bartning entstanden das gemeinschaftliche Waschhaus der Reichsforschungssiedlung und Zeilenbauten mit 372 Wohnungen. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung der Reichsforschungssiedlung (2004-2014) hat die Gewobag das ursprüngliche Erscheinungsbild der Fassaden und Treppenhäuser wiederhergestellt. Außerdem ist eine im Stil der Bauzeit eingerichtete Museumswohnung zu besichtigen.

Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung Otto Bartning 1883-1959. Architekt einer sozialen Moderne vom 31.03. – 18.06.2017 in der
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin



FÜHRUNGEN IN DER REICHSFORSCHUNGSSIEDLUNG
UND IN DER MUSEUMSWOHNUNG HASELHORST


In der 1930-35 erbauten Reichsforschungssiedlung in Haselhorst hat die Gewobag eine Kleinstwohnung im Stil der Bauzeit rekonstruiert. Wir haben das Projekt wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Exklusiv bietet Michael Bienert Führungen an, die eine Besichtigung der Museumswohnung mit einem Architekturspaziergang durch die denkmalgerecht modernisierte Siedlung verbinden.
  Gruppengröße: bis max. 20 Personen
  Dauer: je nach Absprache 60-120 Minuten
  Preis: je nach Größe/Dauer zwischen 125 und 250 Euro
  Bitte setzen Sie sich mit Michael Bienert in Verbindung:
  Telefon: 0160-2689379
  E-Mail: haselhorst@text-der-stadt.de

Die Museumswohnung kann an ausgewählten Öffnungstagen auch kostenfrei ohne Führung besichtigt werden. Weitere Informationen

Termine bis Ende 2017:

So, 28.05.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr
So, 25.06.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr
So, 30.07.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr
So, 24.09.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr
So, 29.10.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr
So, 26.11.2017 von 14:30 bis 16:30 Uhr

Ehrenamtliche Mitarbeiter des Gemeinwesenvereins Haselhorst stehen Ihnen vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.



MODERNE BAUKUNST IN HASELHORST

  Das Buch aus dem Berlin Story Verlag ist im April 2015 in einer neuen, stark erweiterten Auflage erschienen. Es stellt die  Reichsforschungssiedlung Haselhorst vor, das größte Wohnungsbauprojekt der Weimarer Republik in Berlin. Die Siedlung ist in den vergangenen zehn Jahren für 130 Millionen Euro denkmalgerecht saniert worden. Die Neuauflage stellt auch die Museumswohnung in Haselhorst ausführlich vor, die im Stil der frühen 1930er Jahre möbliert wurde. In der taz hat Uwe Rada das Buch auf einer ganzen Zeitungsseite vorgestellt.












 
 
DIE ZWANZIGER
 JAHRE IN BERLIN
 von Michael Bienert
 und Elke Linda Buchholz
 306 Seiten, ca. 250 Abb.
 Berlin Story Verlag
 6. Aufl. 2015, 19,95€

 
Mehr Infos




 MODERNES BERLIN
 DER KAISERZEIT
 von Michael Bienert
 und Elke Linda Buchholz
 320 Seiten, ca. 320 Abb.
 Berlin Story Verlag
 19,95€

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